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Im 3.
Schuljahr ist das Hauptthema des Sachunterrichts : "Heimatstadt
Soest". Wir sind stolz darauf in dieser schönen historischen
Stadt zu leben, die man auch als "heimliche Hauptstadt Westfalens"
oder auch "die Ehrenreiche" bezeichnet. Es ist an der Wieseschule
schon immer Tradition gewesen, einmal einen Gang über die Wallanlagen
rund um die Altstadt zu unternehmen. Dieses Mal haben wir zwei Digitalkameras
dabei und wollen damit selbst schöne Fotos schießen. Das
Wetter ist wie geschaffen für unsere Expedition... |
![]() Alles paletti: durchgezählt, noch einmal Pipi gemacht, Erste-Hilfe-Tasche dabei, es kann losgehen zu unserem Forscherausflug. |
![]() Wir müssen durch das Nadelöhr im Soester Norden, die Walburger Unterführung. In der Nähe war früher hier das Walburger Tor. Foto: Gerret |
![]() Vorbei an den Krähenkolonien und den weißbefleckten Autos auf dem Parkplatz erreichen wir den Soester Bahnhof. Foto: Willi |
![]() Das schöne Krückel-Haus steht heutzutage leider nicht mehr! Es ist dem Abrissbagger zum Opfer fallen für den Bau eines riesigen Einkaufszentrums. Foto: Muhammad |
![]() Gut, dass die ehemalige Bahnhofsgaststätte (genannt. die "Niere" nach ihrer ähnlichen Grundrissform) weiterhin bestehen bleibt. Nach der Nutzung für die "Soester Tafel" (Essen für bedürftige Menschen) ist hier ein Spezialitätenrestaurant entstanden. Mittlerweile ist sie in das City-Center integriert und überbaut worden. Foto: Laura |
![]() Der Eingang zur Brüderstraße, der Soester Bummelzone, mit dem Hotel Stadt Soest und dem Soester Wappen, dem "Schlüssel". Hier ist morgens um fast 9 gar nichts los... Foto: Ivo |
![]() Der Bunker in der Hansastraße wirft für unsere Kinder viele Fragen auf.. Wie war das eigentlich früher? Foto: Kevin |
![]() Auf der Brücke am Soestbach. Er fließt am alten Freibad vorbei zur Kläranlage. Foto: Rebecca |
![]() Gegenüber beginnen auf der linken Seite die Wälle und rechts davon der Eingang in die Gräfte, wo man wunderbar seine Ruhe finden oder spazieren gehen kann. Gerret grinst... Foto: Rebecca |
![]() Auf den Wällen sind heute Morgen kaum Menschen. Die alten Ulmen begrenzen den Weg und könnten viel aus ihrem Leben erzählen. Foto: Denis |
![]() Vom Wall aus hat man immer eine der schönen Soester Kirchen im Blick, hier die Brunsteinkapelle und den Patroklidom im Hintergrund. Foto: Lisa Marie |
![]() Das Nöttentor war eins der 8 großen Soester Stadttore, wurde jedoch 1623 abgebrochen. Eine Tafel erinnert daran. Foto: Natali |
![]() Wir stehen und staunen, sehen einen Rechtsanwalt zum Amtsgericht gehen und bemerken im Hintergrund ein Fachwerkhaus, das heutige Gardinenhaus. Foto: Willi |
![]() Am Jakobitor gab es früher zwei Fußgängertore. Eins davon steht noch mit dem Soester Schlüssel oben eingemeißelt in den Grünsandstein. Foto: Robert |
![]() Gegenüber befindet sich das älteste Gasthaus Westfalens, das "Pilgrim Haus" von 1304. Hier hat schon der Bundespräsident Rau übernachtet. Foto: Isabel |
![]() Man hat von den Straßen, die vom Wall aus sternförmig ins Soester Zentrum verlaufen, immer eine Kirche im Blick - hier die Petrikirche. |
![]() Oft befindet sich an den Straßenschildern noch eine Erklärung des Straßennamens. Für die Kinder etwas schwierig zu erlesen wegen der alten Schrift. |
![]() Langsam wird es Zeit für eine Bewegungspause auf dem Spielplatz an der Ulricher-Jakobi-Wallstraße. |
![]() Wir schaukeln um die Wette... |
![]() ...und schauen vom "Wehrturm" herunter. |
![]() Geschafft! Nach einer kurzen Erholungspause geht es weiter... |
![]() ...durch einen Walldurchgang in die Gräfte an den Rosengärten. |
![]() Da ist er, der einzig erhaltene Wehrturm von Soest, der "Kattenturm". Foto: Isil |
![]() Wo befinden wir uns eigentlich im Stadtplan? Wir müssten kurz vor dem Ulricher Tor sein. Foto:David |
![]() Richtig, denn im Hintergrund sieht man die Soester Stadthalle. Foto: Lea |
![]() Gegenüber befindet sich das Bürgerzentrum "Alter Schlachthof", welches seit 1993 Veranstaltungen aller Art anbietet und sehr gut besucht wird. Foto: Lea |
![]() Man munkelt, dass ein Esel den "Schiefen Turm" schief gezogen hat, doch die Erbauer haben ihn wegen der westlichen Winde so gebaut. Foto: Jana |
![]() An den Straßennamen der Binnerwälle erkennt man, zwischen welchen Toren man sich gerade befindet. Hier zwischen dem Grandweger Tor und dem Ulricher Tor. |
![]() Vorbei am herrlich gelegenen Kreishaus geht es in Richtung Osthofentor. |
![]() Das Osthofentor ist das einzige noch erhaltene Stadttor Soests. Drinnen befindet sich ein Museum mit Ritterrüstungen und unzähligen Speerspitzen. Foto: Ann Sofie |
![]() Auf dem Gelände des Schützenvereins Osthofe steht jedes Jahr ein großer Maibaum mit vielen Wappen. |
![]() Zurückliegend im Grünen: die Soester Polizeistation. Foto: Madeleine |
![]() Ein Blick vorbei an Laterne und Baumblüte auf die Wiesenkirche. |