Der Kontakttag am 31. Mai 2006 hat das Oberthema "Taufe".
 
 Wie immer findet zu Beginn ein besinnlicher Gottesdienst statt. Pfarrer Gano liest die Geschichte von Swimmy vor. Karin spielt Gitarre zu bekannten Liedern, die aus dem Unterricht bekannt sind. Wir singen kräftig mit...

Die Geschichte von Swimmy kann man auf einer
großen Leinwand mitverfolgen.
 
Für die Arbeit benötigt man natürlich ein gutes Fundament in Form eines leckeren Frühstücks.
 
Marion sucht die Bedeutung unserer Namen,
die wir ja bei der Taufe erhalten haben.
 
Das Zeichen der Christen ist der Fisch,
das Wasser ist das Element der Taufe.
 
 
Jedes Kind soll ein eigenes Akrostichon erstellen wie bei dem linken Beispiel. Judith hat als Zeichen einen Fisch gewählt. Er wird aufgemalt, ausgeschnitten und mit dem Akrostichon beschriftet. Anschließend wird ein buntes Band durch ein Loch gezogen und man kann sich den Fisch umhängen.

In Petras Gruppe gibt es Aufgaben
zum Thema Wasser.

Aufgabe 1:
Wer findet die meisten Wasserwörter!
Aufgabe 2: Welche Gegenstände schwimmen, welche nicht?
 
Aufgabe 3:
Wie viele Münzen triffst du in die kleinen Schiffchen?
 
Aufgabe 4:
Sieger-Mohrenköpfe vertilgen!

Die nächste Station zur Taufe ist in der
Hohnekirche mit Pfarrer Gano. Hier im Bild
die silberne Taufkanne.

Auch in den Wandmalereien der Kirche sind biblische Geschichten zum Wasser dargestellt wie z.B. die Taufe Jesu im Jordan durch Johannes den Täufer,

Am 800 Jahre alten Taufstein werden interessante Taufgeschichten aus der Hohne erzählt.

Im Anschluss müssen wir ein Kreuzwörträtsel zum Thema Taufe lösen.
Wassergläser werden befüllt und so gestimmt, dass man Melodien darauf spielen kann.

Ähnlich verfährt man mit Sprudelflaschen und hat dann so eine Art Panflöte.

Nun wird noch kräftig gesungen, besonders mit Bewegungen nach "Gottes Liebe ist so wunderbar"
Den Abschluss bildet wie immer ein kleiner gemeinsamer Gottesdienst in der Hohnekirche. Ohne Kontakttage mit den Gemeinden ist mittlerweile die christliche Erziehung an der Wieseschule kaum vorzustellen. Deshalb wird diese gute Tradition weiter fortgeführt werden...

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