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Zweimal
im Jahr bereiten die Pfarrer und Gemeindehelfer der Albertus-Magnus-,
Hohne- und Wiesegemeinde den Kontakttag mit der Wieseschule vor. Wie hier
in der Hohnekirche beginnen wir mit einem Gottesdienst. |
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Das
Motto lautet: Kirche ist Diakonie - Diakonie ist Nächstenliebe Dieser wichtige Aspekt von christlicher Gemeinde, dem Dienst am nahen und fernen Nächsten soll anhand von Aktionen, Spielen, Geschichten, mit Musik und Kreativität erfahren und entdeckt werden. Da mit einem knurrenden Magen gar nichts läuft, ist für alle Teilnehmer in deftiges Frühstück mit leckeren Brötchen aufgetischt. Und wie man sieht, wird mächtig reingehauen. |
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Es
geht los! Station1: Hier wird eine Geschichte von dem Helfer in der Wüste vorgelesen. |
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Ähnlich
wie in der Geschichte mit dem barmherzigen Samariter wird ein Mensch in
der trockenen, steinigen Wüste vor dem sicheren Tode bewahrt und
mit einem Esel in Sicherheit gebracht. Um darzustellen, dass bei ihm wieder
Licht und Leben eingekehrt sind, zünden die Kinder eine Kerze an
und legen bunte Blumen auf ein Wüstenbild. Der christliche Gedanke
der Diakonie -"Helfen" und "Nächstenliebe"- wird
einsichtig vermittelt. |
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Am
Gruppentisch dürfen die Kinder mit einer Schablone das Logo der Diakonie
und eigene Zeichnungen auf eine Baumwolltüte malen. ![]() |
Station
2: Rollstuhl-Wettrennen auf Kopfsteinpflaster |
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Oh,
was ist das schwer, so einen Rollstuhl in der Bahn zu halten. Gehbehinderte
können das.... ![]() |
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Station
3: Das Leben in Afrika Im Clubraum des Gemeindehauses zeigt Pfarrer Gano ansprechende Dias, zu denen in großer Runde Gespräche geführt werden. |
![]() In einer Collage aus vielen einzelnen Köpfen wird der Kopf Jesu sichtbar. ![]() |
Stolz
trägt er ein afrikanisches Gewand, welches er von Freunden aus Kamerun
geschenkt bekommen hat. ![]() Erstaunt ist der Pfarrer, dass einige Kinder Patenschaften für afrikanische Kinder übernommen haben, die sie von ihrem Taschengeld bezahlen! |
3.
Station: Wie fühlen Blinde ? |
![]() Im Gespräch vermuten wir, wie anstrengend es ist blind zu sein und wie viele alltägliche Dinge nur schwer bewältigt werden können. |
![]() In der Praxis ist es aber noch viel schwieriger... |
4.
Station: Singen In dieser Gruppe wird zu Gitarre und Keyboard ein afrikanisches Lied gesungen und mit Percussionsinstrumenten begleitet. |
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Zum
Abschluss treffen sich noch einmal alle in der Hohnekirche zum gemeinsamen
Singen, Gebet und Segen. Es war sehr, sehr interessant und alle Kinder
haben prima mitgemacht. ![]() |