Meine unglaublichen Abenteuer auf dem Stern der Feuerschnecken

Hallo, ich heiße Theo und bin Astronaut. Ich hatte den Auftrag einen Stern zu erkunden, der einer Sage nach von Feuerschnecken bewohnt wird. Ein paar Stunden später startete ich und schwuppdiwupp war ich im Weltall. Nachdem wir mindestens drei Stunden unterwegs waren, tauchte wie aus dem nichts ein Schwarzes Loch auf. Plötzlich sah ich nur noch Schwarz und wusste nicht mehr, wo ich mich befand. Als ich aufwachte, guckte ich auf die Uhr und merkte, dass es schon so einige Stunden um waren. Mein Copilot Henni war noch am Pennen. Ich klatschte ihm einmal auf den Rücken, damit er aufwachte, doch es geschah nichts. Ich dachte mir: "Diese faule Socke krieg ich nie wach!" Doch dann wachte er auf und die Reise konnte weitergehen. In der Ferne sahen wir einen Stern. Wir flogen auf ihn zu, doch 300km davor ging uns der Treibstoff aus und wir schwebten auf den Stern zu. Unser Computer zeigte an, dass der Stern auch eine Ozonschicht hat und dass es dort Luft gibt. Wir wollten auf dem Stern landen, doch das einzige Problem war, dass wir keinen Treibstoff mehr hatten. Es waren nur noch wenige Sekunden, bis wir landeten.Mit einem gewaltigen Ruck traten wir in die Schicht ein und landeten mit einem ohrenbetäubenden Knall. Bald darauf fing es an zu brennen, wir stiegen schleunigst aus. "Das Raumschiff ist jetzt wohl reif für die Schrottpresse," sagte ich zu Henni. Allmählich wurde uns langweilig und wir beschlossen den Stern zu erforschen. Wir waren noch nicht lange unterwegs, da sahen wir eine große Staubwolke mit hoher Geschwindigkeit auf uns zu kommen. Doch dann erkannten wir, was es war: es waren mindestens 50cm große Schnecken. Sie fragten uns, wer wir sind und woher wir kommen. "Wir sind Menschen und kommen von der Erde in friedlicher Mission!" - "Ach so," sagte eine der Schnecken, "wir haben ein Problem. Könnt ihr uns weiterhelfen, ich erkläre es euch. Also, wir machen jedes Wochenende ein Rennen und immer gewinne ich. Bitte helft uns!" Ich dachte nach und kam auf eine Idee: "Mach doch mal nicht mit, dann gewinnt mal wer anders!" Die Schnecke daraufhin: "Das ist eine gute Idee. Wie können wir dir danken?" - "Indem ihr uns hier wohnen lasst und uns ein Haus gebt." Und die Schnecken befolgten den Befehl und wir beschlossen auf dem Stern zu bleiben.

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