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Unser Projekt-Schild. Das kommt später über den Hühnerstall.

Das Hühner-Projekt der Klasse 3d
Jörg Amfaldern


So fing alles an:
Woher kommt ein Huhn? Wie wächst es auf? Was braucht es zum Leben? Wie viele Eier legt eine Henne im Jahr? Was bedeutet der Stempel auf den Hühnereiern? Was ist der Unterschied zwischen Käfig-, Boden-, Freilandhaltung? Kommt aus jedem Ei ein Huhn?
Könntest du diese Fragen beantworten?
Diese und noch viele weitere Fragen rund um das Huhn und das Ei haben uns jedenfalls so sehr interessiert, dass wir zu Anfang des Jahres beschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten uns näher mit dem Thema Huhn beschäftigen, aber einfach nur Fragen zu beantworten war uns dann doch ein bisschen trocken.
Viel interessanter wäre es doch, dabei zuzusehen, wie sich ein Küken entwickelt, wie es im Ei langsam heranwächst und was man dabei alles beachten muss und beobachten kann.
Wenn wir also unsere eigenen Hühner züchten könnten, dann wäre es doch einfach, die Fragen von oben zu beantworten.
Uns war klar, dass eine ganze Menge Ausdauer, Disziplin und Organisation dazu gehören würde: 3 Wochen lang 4 mal am Tag Eier wenden, auch am Samstag und am Sonntag!
Da heißt es abends um 21.30 in die Schule kommen. Und Sonntag früh um 7.30 auch!Da muss man auch den Hausmeister, die Eltern und ab und zu auch die Direktorin fragen und um Unterstützung bitten. Und eine ganze Menge Verantwortung kommt auch auf jeden zu. Schließlich wollen die Küken versorgt werden, wenn sie geschlüpft sind, der Hühnerstall muss sauber gemacht werden und so weiter.
... daraus wurde dann das Hühner-Projekt.

Das sind wir, die Kinder der Klasse 3 d. Unsere Namen stehen alle auf der Projekt-Tafel.

Straußen-Ei, Gänse-Ei, Hühner-Ei und irgendwo ist auch ein Wachtel-Ei !

Ganz rechts das ist ein Hühnerei. Wusstest du, das in ein Straußenei etwa 25 Hühnereier passen?
 
Wir besorgten uns das entsprechende Material:
· einen Brutkasten (auch Kunstglucke oder Flachbrüter genannt)
· eine kleine Kiste und eine Infrarot-Lampe für die kleinen Küken
· einen etwas größeren Kasten für die etwas größeren Küken
· einen kleinen Hühnerstall für die erwachsenen Hühner
· und Wasser und Futter (für später)
· und natürlich Hühner-Eier.
Ganz besonders danken möchten wir Gerd Peter aus Siegen für das wunderbare Material zum Hühnerzüchten und dafür, dass die Hühner später einmal bei dir wohnen dürfen!
Mit den Hühner-Eiern ist das so eine Sache:
Eier aus dem Aldi oder dem Supermarkt ‚funktionieren’ nicht. Das geht deswegen nicht, weil die Hühner, die diese Eier legen, in so genannten Legebatterien oder manchmal auch auf dem Boden (dann aber bis zu 60.000 Hühner in einem Stall !!!) leben. Und da leben dann nur die weiblichen Hühner, also die Hennen. Die Hähnchen (die Männer) werden vorher aussortiert. Ohne Hähne können die Eier aber nicht befruchtet werden. Deswegen kann aus diesen Eiern nie ein Küken schlüpfen. (Du brauchst das erst gar nicht zu versuchen).
Du brauchst also befruchtete Hühner-Eier. Die bekommst du fast auf jedem Bauernhof, der frei laufende Hühner und mindestens einen Hahn hat.

Hier siehst du unsere Hühner-Brut-Station:
Vorne der Brutkasten, dahinter die Schierlampe, dahinter die Kisten für die geschlüpften Küken.
Unsere Eier stammen von einem Hof in der Nähe von Handorf bei Münster. Auf diesem Hof gibt es sogar zwei Hähne und eine Menge Hühner (an dieser Stelle ein dickes Danke an Horst für die Hühner-Eier-Spende, deine Hähne sind spitze, alle Eier sind befruchtet!!!). Was das für unsere Hühner bedeutet, erklären wir später noch auf dieser Seite. (Artikel: „Diese Hühner waren in den Eiern“).
So begann das Projekt:

Nachdem das Material vor Ort war, wurde es auf seine Funktionstüchtigkeit überprüft. Das ist wichtig, denn alles muss einwandfrei funktionieren, sonst haben die Küken später keine Chance zu überleben.

Brutkasten und Schierlampe >>>

Unsere Kunstglucke.
Besonders wichtig ist der Brutkasten. Er übernimmt ja die Aufgaben der Glucke und das ist schließlich die Mutter der Küken. Und Mütter passen ja bekanntlich bestens auf ihre Kleinen auf! Worauf du alles genau achten musst, kannst du bald hier nachlesen. (Artikel: „Die Aufzucht im Brutkasten“).

Die Hühner-Eier mussten nach der Autofahrt erst einmal einen Tag lang ruhen, bevor sie in den Brutkasten kamen. Der erste Bruttag war Mittwoch, der 28. April 2004. An diesem Tag legten wir 32 Hühner-Eier in den Brutkasten. Wenn du dir das Bild genau anschaust, dann siehst du verschiedene Eier. Wir haben nämlich grüne, braune, weiße, große und kleine Eier bekommen, was daraus wird, oder was wir denken was daraus werden könnte, kannst du im Artikel „„Diese Hühner waren in den Eiern“) nachlesen.
Der Strich auf den Eiern dient uns dazu, zu erkennen, ob wir ein Ei schon gedreht haben oder nicht. Das muss nämlich etwa alle 4 Stunden geschehen. Leider sind einige Eier beim Wenden kaputt gegangen, man muss wirklich sehr vorsichtig sein. Wie wir fest gestellt haben, stimmt der Satz „Etwas behandeln wie ein rohes Ei!“ wirklich.

Dennis beim "Eier-Wenden" >>>



Schau genau: Eier und Bleistiftstriche
Nachdem die Eier nun schon eine Woche im Brutkasten lagen, mussten wir sie zum ersten mal „schieren“. Dabei legst du das Ei auf die Schierlampe. Diese durchleuchtet dann das Ei und du kannst erkennen, ob sich dein Küken bereits entwickelt hat. Das geschieht meist am siebten und vierzehnten Tag nach Brutbeginn. Für uns zeichnet sich eine Erfolgsstory ab: von den verbliebenen 27 Eiern, sind 26 befruchtet und entwickeln sich prächtig. Der Artikel „Vom Ei zum Küken“ gibt dir weitere Informationen hierzu.

Ramon und Sebastian überprüfen, ob das Ei befruchtet ist. Ergebnis: „Ja, alles bestens“

So sieht ein Ei nach 7 Tagen im Brutkasten aus. Wenn du genau schaust, siehst du in der Mitte schon den Embryo mit Auge und einige Blutbahnen.
So viel gibt es bisher über das Hühner-Projekt zu berichten....

Aktuelle Neuigkeit vom Donnerstag, den 6.Mai 2004
Wir haben ein befruchtetes Ei weniger. Das ist schade. Aber so hatten wir wenigstens die Gelegenheit, ein entwickeltes Hühner-Embryo aus der Nähe zu betrachten. Das sah gar nicht so schön aus und hat uns allen sehr leid getan. Wir passen in Zukunft besser auf die Eier auf.


Aktuelle Neuigkeit vom Montag, den 17. Mai 2004
Bald ist es soweit, die Zeit des Schlüpfens ist nach 20 Bruttagen fast erreicht und wir haben, so wie es aussieht, einige ganz wilde Hühner im Stall. Es fiept schon mächtig im Brutkasten und die ersten beiden Hühner wollen aus ihrer engen Behausung. Auf dem Bild kannst du die Stelle erkennen, an der das Küken die Schale aufbricht...
Unser erstes Küken hat auch schon einen Namen: Frau Schiewe! (Wir sind alle sehr gespannt).


Aktuelle Neuigkeit vom Dienstag, den 18. Mai 2004
Die ersten beiden Küken sind geschlüpft! Wunderbar!
Beiden geht es prima und sie sehen toll aus — wirklich.



Aktuelle Neuigkeit vom Mittwoch, den 19. Mai 2004
Nun geht es Schlag auf Schlag: Die beiden Küken von gestern, Frau Schiewe und Nemo (so wurden sie getauft) haben schon fünf Geschwister bekommen.
Um kurz nach sieben Uhr heute früh konnten alle Neugierigen live dabei sein, wie ein Küken schlüpfte! Und es waren ganz schön viele Kinder (nicht nur die) mächtig neugierig. Leider fing um kurz vor acht der Unterricht an.


Und was für einen Lärm ein Küken kurz nach dem Schlüpfen macht, kannst du dir hier anhören (du hörst wirklich nur ein Küken) >

Stand der Dinge am Dienstag, den 25.05.04

Aus vielen Eiern sind Hühner geschlüpft, leider nicht aus allen, aber so ist das nun mal beim Hühnerzüchten. Sogar die Profis mit ihren teuren Maschinen schaffen es nicht, aus jedem Ei ein Küken schlüpfen zu lassen.
Es wurden auch noch ein paar Küken „adoptiert“. Wir hatten noch ein bisschen Platz in unserer Aufzuchtstation und so dachten wir, bevor diese Küken in einer Legebatterie (das sind die kleinen engen Käfige, die du aus dem Fernsehen kennst) leben müssen, sorgen wir für sie. Du erkennst diese Küken auf den Bildern: obwohl sie nur drei Tage älter sind, sind sie schon etwas größer.

Küken in den ersten Tagen (Johannes Halberstadt)
Die Küken sind zwischen 8 und 13 Tage alt und spreizen ihre Flügel und bewegen sich rauf und runter. Es war schon ein tolles Ereignis dabei zu sein, als ein kleines Küken die Welt erblickte. Mittlerweile haben wir 17 Küken, davon sind 5 von einer Legebatterie adoptiert, weil aus einigen Eiern nichts geworden ist. Trotzdem sind wir sehr stolz, dass aus so vielen Eiern Küken geschlüpft sind. In den Pausen werden die Küken manchmal auf die Hand genommen. Manch ein Küken fühlt sich dann so geborgen, dass es in der Hand einschläft.
Unser Lehrer, Herr Amfaldern, muss ganz viel nebenbei machen: Stall ausmisten, Füttern und auf die Gesundheit der Küken achten, deshalb helfen wir ihm manchmal. Wir hoffen das Projekt gut zu Ende zu bringen. Aber jetzt ist unsere Klasse erst einmal im Küken- und Hühnerfieber .

Du kannst froh sein, dass du einen Internetanschluss hast, denn sonst müsstest du dich hier hinten anstellen. Aber bald ziehen die Küken in die Schule um, dann können wir sie besser sehen.


Andrang ohne Ende.....

Jamie Lee mit dem gelben Zitronen-Küken

Es werden immer mehr, sogar schwarze sind dabei...
Freitag, 04.Juni.2004
Die Hühner wachsen in einem rasanten Tempo. Einige können sogar schon einige Meter fliegen (also jedenfalls tun sie so, denn die Federn sind doch noch nicht so weit entwickelt, dass das wirklich funktioniert). Aber Übung macht den Meister!
Da die Küken schon so gewachsen sind, wurde es Zeit, dass sie in einen größeren Auslauf umziehen. Eigentlich wollten wir diesen im Schulgebäude aufbauen, doch 17 Küken machen einen ganz schönen Dreck und vor allem Radau. Darüber hätte sich unsere Parallelklasse bestimmt nicht gefreut. Deswegen gab es 'nur' eine neue Wohnung...
Vor dem Umzug wurde es jedoch erst noch enger
...
Auf dem Bild siehst du den neuen Auslauf. In der Mitte steht die Kiste mit der Wärmelampe. Dort legen sich die Küken immer wenn sie müde sind zur Ruhe. Beim Aufbau half Jonas fleißig mit (auch wenn er eigentlich gar nicht in unserer Klasse ist… Vielen Dank Jonas! )

Nun kommen noch ein paar Bilder von den Küken (alle haben mittlerweile einen Namen, leider fällt die Zuordnung schwer: das größte heißt jedenfalls „Terminator“, dann gibt es ja noch „Nemo“ und Frau „Schiewe“, „Herrn Rößler“, und „Jonas“, „Zitrone“, „Jenny“... wir müssen mal eine Namenliste machen!)

"So groß sind wir schon (und sooooo schön!)...!"

"Ich bin zwar etwas zerzaust, aber dafür
kann ich schon auf der Stange sitzen
!"

Hier ist es warm…

Und immer schön den Deckel drauf machen!
Das Hühner-Projekt neigt sich dem Ende entgegen (eigentlich arbeiten wir ja schon längst an unserem neuen Thema, aber die Hühner gehören immer noch dazu).

Aktueller Stand am 25.06.2004:

Die Hühner sind schon mächtig groß geworden, leben seit einigen Tagen im Garten der Familie Rößler und machen den Rasen kaputt (hihi). Ende nächster Woche ziehen sie dann ein letztes Mal um und dann heißt es für die Hühner, die kein Zuhause bei Schülern gefunden haben, Abschied nehmen.

Ich bin schon fast ausgewachsen

Meine Brüder und Schwestern

An dieser Stelle im Namen der Klasse 3d und von J.A. ein ganz
wahnsinnig-riesen-großes-super-tolles DANKESCHÖN an Jenny, Marion & Klaus für die unermüdliche und noch andauernde Hilfe und Unterstützung während der gesamten Zeit !!!

Aber nun noch einmal zu den angekündigten Texten:
Die folgenden Texte wurden von den Schülern erstellt und auf dem Computer geschrieben. Dabei haben diese die wichtigsten Informationen aus unseren "Hühnerbüchern" und Texten aus dem Internet kurz zusammengefasst. Leider haben einige Kinder vergessen, ihren Namen auf die Ausdrucke zu schreiben. Und deswegen bleiben die Texte auch ohne Namen — selber Schuld! Auch wurden nicht zu allen Themen Texte geschrieben, aber es ging ja auch um das Üben der Methoden. Ich jedenfalls finde die Texte schon richtig gut, es ist ja schließlich das erste Mal, dass sie solche Texte auf dem Computer schreiben.

Die Brut von Hühnern (von Chana, Franziska und Jennifer)
Bruteier: Nicht jedes Ei ist als Brutei geeignet. Ein Ei muss befruchtet sein, sonst kann sich der Embryo nicht entwickeln. Wenn du eine Brutmaschine hast, muss es 38 Grad Celsius warm sein. Aber die letzten 4 Tage (von den 21) muss die Temperatur ein wenig herunter gestellt werden. Wenn nach 2 Wochen (14 Tagen) nichts zu sehen ist, kann man das Ei wegschmeißen. Wenn man aber einen schwarzen Punkt oder ein Luftkammer sieht, dann ist das Ei befruchtet und es könnte ein Küken schlüpfen. Das Küken gibt Kohlendioxid ab und nimmt Sauerstoff auf, so entsteht die Luftkammer.

Wichtiges über Küken (von Florian und Jonas)
Frisch geschlüpfte Küken haben eine Körpertemperatur von 39°C solange sie noch nass sind, da sie noch viel Körperwärme abgeben. Noch 3 – 4 Tage steigt die Körpertemperatur an und eine eigene Wärmeregulation setzt ein.
Es ist ihnen angeboren, nach allem Glitzernden zu picken, was ihnen in den Gesichtskreis kommt. Daher sollte als Einstreu kein Quarzsand oder ähnliches verwendet werden, da die Küken instinktiv viele glitzernden Steinchen aufnehmen.
Ergänzung zweier 'unbekannter’ Schüler
Der Stall von den Küken muss jeden Tag gesäubert werden. Spätestens am zweiten Tag. Am dritten Tag stehen sie schon 5 cm im Dreck. Die Küken brauchen jeden Tag was zu essen und zu trinken.
Ergänzung von Caroline
Das Geheimnis der Farbe der Hühnereier! Das ist ganz einfach: Du musst dir die Ohren der erwachsenen Hühner angucken. Sind die Ohren braun, dann legen sie braune Eier. Sind die Ohren weiß, dann legen sie weiße Eier!

Diese Hühner waren in den Eiern (von 'unbekannt’)
Wir sind uns bei den Hühnern noch nicht ganz sicher welche heraus kommen. Die weißen Hühner haben wir noch in keinem Buch gefunden. Vielleicht sind die ja was Besonderes? Die braunen Hühner sehen so wie in dem Film aus, den wir gesehen haben (Das Huhn der Frau Hahn. Anmerkung J.A.), deswegen sind das wahrscheinlich ganz normale Legehennen. Die schwarzen Küken sind Westfälische Totleger. Die heißen so, weil die Eier legen bis sie tot umfallen. Die sind etwas ganz besonderes.
Vielleicht kann uns ja ein Profi weiterhelfen. Über Emails freuen wir uns!

Bildergalerie zum Thema Hühner (von Sebastian)
Ich, Sebastian, habe mit meiner Digicam Bilder gemacht. Von unseren Hühnern. Auf den Fotos sieht man den Hühnerstall und die Hühner. Natürlich auch die Eier…
(Die Bilder von Sebastian kommen noch nach. Er hat viele Bilder geschossen und so das Projekt dokumentiert. Das ist ein Teil seines Beitrags zum Hühner-Projekt. Die Klasse 3d ist jedoch gerade auf Klassenfahrt und Sebastian hat seine Kamera mitgenommen!)


Nun noch ein fast abschließendes Wort von mir, dem „Projektleiter“:
Die Arbeit an und im Hühner-Projekt (ich sollte das Projekt als solches eher „projektorientiert“ nennen, denn es erfüllt nicht alle Kriterien eines „echten“ Projektes, aber…J) war ein wirklicher Spaß und quasi ein 'Selbstläufer’, trotz einiger Vorbereitung und Betreuungsarbeit. Wir bekamen häufig Besuch von anderen Klassen, die 3d übernahm Verantwortung, musste Absprachen treffen, planen, organisieren, telefonieren, Schlüssel beherbergen, im Internet recherchieren, lesen, schreiben, Eltern fragen, malen, anderen Schulen Auskünfte erteilen (wir wurden sogar von einer Universität 'beobachtet’!) und vieles mehr. Und das alles bis zuletzt mit einer ungebremsten Hingabe, Ausdauer und Motivation von allen Schülern! Toll. Deswegen gilt ein ganz besonderes Lob der gesamten Klasse 3d.
Ihr ward (und seid) super!
Danke auch an Willi Grundhöfer für die professionelle Betreuung des Projekts im Internet (ich habe noch viel zu lernen).

Und wer weiß, vielleicht hab ich ja Gelegenheit, das ganze noch einmal oder viele Male im Laufe der kommenden Jahre mit anderen Schulklassen durchzuführen. Aber erst einmal warten wir das Ende meiner LAA-Zeit ab!

Es grüßt
Jörg Amfaldern